SCHIEßSTAND-BUNKER IN UNTERFRANKEN

Diese Reste einer Schußbahn befinden sich in einem Wald unweit der einer Kaserne und eines Flugplatzes in Unterfranken. Bereits im 1. Weltkrieg befand sich hier ein Schießplatz der dann durch die Wehrmacht aus- und umgebaut wurde. Es existieren drei Schußbahnen von jeweils 300m, 100m und 25m Distanz. Die abgebildeten Überreste zeigen vermutlich ‚Kugelfänge‘ mit den zugehörigen Schutzbunkern. Es existieren zwei große ‚Bunker‘ sowie ein kleinere ‚Kugelfangmauer‘. Das komplette Gelände wird mittlerweile nicht mehr militärisch genutzt. Aus Objektschutzgründen wird der genaue Ort hier nicht genannt.

Flak Kaserne Kitzingen

FLAK KASERNE KITZINGEN | LARSON BARRACKS
Baujahr 1936-1938
Steigweg 24
, Kitzingen

Diese ehemalige Kaserne wurde 1936-38 von der Wehrmacht für die 1. Abteilung des Flak-Regiments sowie der Flak-Ersatzabteilung sowie anderer Einheiten errichtet. Wie so viel Kasernen diente diente das Gelände gegen Enden des Zweiten Weltkriegs als Kriegsgefangenenlager – in diesem Falle 300 französische Soldaten.

Danach wurden hier bis 1947 Vertriebene und Displays Parsons untergebracht. Bevor die US Army 1952 das Areal übernahm, wurde die Örtlichkeit noch als Sammelstelle für Wehrmachts-LKWs genutzt, die hier repariert und verkauft wurden. Zwischen 1952 und 2007 wurde die Kaserne als Larson Barracks genutzt.

Seit 2010 gehört das Gelände zu der Innopark Kitzingen GmbH. Ein Teilbereich ist ist öffentlich zugänglich, ein anderer ist nicht zugänglich. Einige Gebäude stehen auch heute noch leer.