Landgrabenstrasse

Hochbunker Landgrabenstraße

Hochbunker Landgrabenstraße

Der in den 40er Jahren fertigestellte Hochbunker an der Landgrabenstaße fasste ca. 1.000 Menschen und überstand sogar einen Bombenvolltreffer. Der Bunker wurde zwar 1983 als Folge des ‚Kalten Krieges‘ modernisiert und mit einem Fassadenanstrich versehen, wirkt aber trotzdem wie ein Fremdkörper in der Südstadt.
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Der Bunker wurde bis ca. 2011 von dem Museum Industriekultur als Lagerraum benutzt und war auch noch als Luftschutzraum für 1912 Menschen ausgewiesen. Die Außenwände des Gebäudes haben eine Dicke von 1,40 Metern, im Keller gar 3 Meter. Jedes Stockwerk hat eine Höhe von 2,35 Meter, die Grundfläche des komplett aus Beton gebauten Gebäudes beträgt 22,2 x 26,65 Meter, die Gesamtnutzfläche 2.765 qm.
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Der Bund bot Anfang 2013 den Bunker als ‚Wohnimmobilie‘ zum Verkauf an.
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